NANNI Shorty – nahtlos verarbeitete Wäsche nach der OP | Embody
45,00 €
NANNI Shorty – nahtlos verarbeitete Wäsche nach der OP | Embody
Phase 2 – ab etwa dem zweiten Monat. Für die Zeit, in der die Kompressionspflicht endet und das Gewebe noch empfindlich ist. Bügellos, nahtlos verarbeitet, mit breiten Trägern – Halt ohne Druck auf die Narben.
Shorty – teilweise nahtlos, mit Stickerei am hinteren Abschluss.
Nach einem Eingriff an Bauch, Hüfte oder Oberschenkeln bleibt die Haut über Wochen empfindlich. Ein Bündchen, das genau auf einer Narbe sitzt, wird dann schnell zum Problem. Der Shorty bedeckt mehr als ein Tanga und ist damit die angenehmere Wahl, wenn Narben im Hüft- oder Gesäßbereich noch empfindlich sind.
Warum nahtlose Wäsche nach einer Operation?
Frische Narben reagieren monatelang empfindlich auf Reibung. Eine Naht oder ein schmales Gummiband, das bei jeder Bewegung darüber scheuert, reizt das Gewebe dauerhaft und kann die Narbenbildung ungünstig beeinflussen. Teilweise nahtlos gearbeitete Wäsche mit flachen, breiten Abschlüssen vermeidet das. Sie ersetzt allerdings keine Kompressionswäsche – in der ersten Phase nach dem Eingriff gehört medizinische Kompression unter die Kleidung.
Wofür geeignet?
- Für die Zeit nach Abschluss der Kompressionsphase
- Bei empfindlicher Haut und frischen Narben an Hüfte, Bauch und Oberschenkeln
- Als Wäsche, die sich unter enger Kleidung nicht abzeichnet
- Passend zu den BHs der Lingerie-Linie
Merkmale
- Teilweise nahtlos – zeichnet sich unter Kleidung nicht ab
- Stickerei am hinteren Abschluss
- Bedeckender Schnitt – schont Narben an Hüfte und Gesäß
- Passend zu den BHs der Lingerie-Linie
Auf einen Blick
| Anwendung | Wäsche für die Zeit nach der Kompressionsphase |
|---|---|
| Verarbeitung | teilweise nahtlos |
| Größenangabe | deutsche Konfektionsgröße |
| Konfektionsgröße | 36, 38, 40, 42, 44, 46 |
| Farben | Gold, Grün |
| Varianten | 12 wählbare Kombinationen |
| Einstufung | Medizinprodukt Klasse 1, CE-gekennzeichnet |
| Hersteller | Embody, Frankreich |
Häufige Fragen
Kann ich das statt Kompressionswäsche tragen?
Nein. Diese Wäsche erzeugt keinen definierten Kompressionsdruck. In der ersten Phase nach einem Eingriff gehört medizinische Kompressionswäsche unter die Kleidung – wie lange, gibt dein Operateur vor. Danach ist nahtlos verarbeitete Wäsche die schonende Wahl.
Ab wann kann ich wieder normale Unterwäsche tragen?
Sobald die Kompressionsphase abgeschlossen ist und Narben nicht mehr auf Reibung reagieren. Das ist individuell verschieden. Achte in den ersten Monaten darauf, dass kein Bündchen direkt auf einer Narbe sitzt – auch wenn die Wunde längst verschlossen ist.
Wie wasche ich Kompressionswäsche richtig?
Handwäsche oder Feinwäsche bei 30 °C, kein Weichspüler, kein Trockner, nicht bleichen. Elasthan verliert durch Hitze und Weichspüler seine Rückstellkraft – und damit genau die Eigenschaft, für die du das Teil gekauft hast. Zum Trocknen flach auf ein Handtuch legen, nicht auf die Heizung und nicht in die pralle Sonne.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
Bei medizinisch notwendigen Eingriffen kann eine Erstattung möglich sein, bei rein ästhetischen Operationen in der Regel nicht. Entscheidend ist, wie der Eingriff selbst eingestuft wird. Kläre das vor dem Kauf mit deiner Krankenkasse und lass dir gegebenenfalls eine Verordnung von deinem Operateur ausstellen.
Pflege
Handwäsche oder Feinwäsche bei 30 °C, kein Weichspüler, kein Trockner, nicht bleichen. Elasthan verliert durch Hitze und Weichspüler seine Rückstellkraft – und damit genau die Kompressionswirkung, für die du das Teil gekauft hast. Flach liegend trocknen.
Hinweis: Welches Teil du nach deinem Eingriff trägst, wie fest es sitzen soll und wie lange du es tragen musst, legt ausschließlich dein Operateur fest. Die Angaben auf dieser Seite sind allgemeine Orientierung und ersetzen keine ärztliche Beratung.
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